Über uns
Unser Institut versteht sich wie ein Mosaik. Die einzelnen Spezialitäten sind vielfältig und widerspiegeln antike und moderne wissenschaftliche und didaktische Methoden, die im Dienste unserer Studierenden stehen.
Einerseits legt der Fachbereich „Literatur vom Mittelalter bis zum Barock“ (Prof. Marzena Górecka) die Wurzeln frei unserer europäischen Kultur und Gesellschaft, während andererseits die heutige Situation in unserem Land und in unseren Nachbarländern den Hauptgegenstand des Fachbereichs „Deutsche Sprache und Kultur“ (Prof. Max Stebler) darstellt. Den Brückenschlag garantieren die Fachbereiche „Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts“ (Prof. Marek Jakubów) - mit der goldenen Periode der deutschen Klassik - und „Literatur der Neuzeit und Gegenwart“, die bis zur Analyse der Postmoderne reicht.
Die solide sprachliche Ausbildung unserer Studierenden ist einem jungen und motivierten Team anvertraut, das aus polnischen und deutschen GermanistenInnen besteht. Linguistische Vorlesungen (und begleitende Übungen) über Geschichte und Tendenzen von heute – Stichwort: „Fachsprachen“ (Wirtschaftsdeutsch, Rechtssprache u.ä.), bis hin zur „Jugendsprache“ – vervollständigen das theoretische und praktische Wissen.
Neben der traditionellen Spezialität einer Lehrer-Ausbildung (darin ist auch „Deutsch für Ausländer” enthalten) bieten wir auch jene in Translation an, die unseren Absolventen als zukünftigen Übersetzern zahlreiche Möglichkeiten außerhalb des Schuldienstes bieten.
Seit vier Jahren verfügen wir über die konkreten Voraussetzungen, sehbehinderten und blinden Studierenden die Absolvierung der Germanistik zu ermöglichen.
Dank vielfältigen Kontakten im In- und mit dem Ausland können wir für unsere Studierenden regelmäßig Begegnungen mit Persönlichkeiten aus (dem deutschsprachigen) Europa organisieren, die eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen und kulturellen Leben spielen.
Die den Studierenden zur Verfügung stehenden Stipendien für Studienaufenthalte an einer ausländischen Universität garantieren unseren Studiengängen eine hohe Bewertung in der Skala unseres Landes.
Ein geschätzer Raum für Phantasie und Verwirklichung schöpferischer Ideen ist der „Germanistenkreis“ der Studierenden an unserem Institut, der unterstützt wird von polnischen und deutschen Lektoren.
Max Stebler
Ostatnia aktualizacja: 21.10.2008, godz. 21:13 - Sylwia Mitko